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3. Wie finde ich im Internet eine Marktlücke?

Unter einer Marktlücke wird im Bereich des Affiliate Marketings das Thema Ihres Blogs verstanden. Dieses muss gezielt ausgewählt werden, da es den Grundstock für Ihren Erfolg legt. Ohne ein gutes Thema können Sie kein Affiliate Marketing betreiben. Um das Thema zu finden, ist eine gewisse Kenntnis des aktuellen Marktes und der Situation notwendig. Sie müssen das Kundenverhalten einschätzen und gleichzeitig die Konkurrenz kennen. Da Sie sich in den nächsten Jahren sehr intensiv mit der Thematik beschäftigen werden und den Lesern Begeisterung vermitteln müssen, sollten Sie das Thema ebenfalls interessante finden.

Das Konzept erstellen: Der erste Schritt zu einem eigenen Blog

Das Wichtigste beim Affiliate Marketing ist die Gewinnung der Besucher. Sie müssen eine interessante Homepage aufbauen, welche möglichst viele User anspricht. Hierfür ist eine ausgiebige Recherche notwendig. Der erste Schritt bei der Selbständigkeit ist die Entwicklung eines Konzeptes. Dieser Phase sollte ausreichend Zeit gewidmet werden, da sie der Grundstock für den späteren Erfolg ist. Nur wenn die richtige Nische gefunden wird, dann können hohe Einnahmen erzielt werden.

Die Themen müssen zum einen viele Menschen anlocken und sie dazu ermuntern, sich auf der Seite umzusehen. Zum anderen sollten die Besucher auch kauffreudig sein und eine Weiterleitung aktiv nutzen. Die ausgewählten Themen Ihrer Seite müssen inhaltlich zu den geplanten Links passen. Wenn Sie beispielsweise einen Blog über das Thema Gesundheit führen, dann müssen die Ziele der integrierten Links auch gesundheitsbewusste Menschen ansprechen. Im Idealfall handelt es sich hierbei um Anbieter aus der Sportbranche oder der Lebensmittelindustrie. Aber auch andere Anbieter sind möglich. Wer sich für einen gesunden Lebensstil interessiert, der möchte sich unter anderem schicke Kleidung kaufen und legt Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Die dargestellten Themen sollten daher möglichst viele Links ermöglichen und sich an ein breites Publikum richten. Da Sie regelmäßig neue Texte und Beiträge erstellen müssen, sollten Sie sich mit der Thematik gut auskennen und interessante Artikel liefern können.

So finden Sie das richtige Thema

Bevor Sie sich für ein Konzept entscheiden, müssen Sie einige Recherchen im Internet durchführen. Im besten Fall haben Sie nur wenig Konkurrenz und können es leicht auf eine gute Rankingposition schaffen. Googeln Sie hierfür verschiedene Themen und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Angebote im Internet. In jedem Fall müssen Sie die Konkurrenz überbieten und sich ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen, dieses hebt Sie von den anderen Betreibern ab.

Wenn viele andere Blogs zum gewählten Thema zu finden sind, dann kann eine Spezialisierung vorgenommen werden. Möchten Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Fitness erstellen, dann werden Sie eine große Anzahl an Konkurrenten vorfinden. Richten Sie Ihr Angebot an jedoch nur an eine bestimmte Personengruppe, wie Frauen nach der Geburt, dann verringert sich die Anzahl der fremden Blogs. Gleichzeitig darf die Zielgruppe allerdings nicht zu klein werden.

Die Anforderungen an eine Nische

An eine sogenannte Nische werden verschiedene Anforderungen gestellt. Sie darf zum einen nicht von Konkurrenten überlagert sein, zum anderen müssen sich aber auch ausreichend Menschen für das Thema interessieren. Den ersten Platz bei Google zu belegen ist nicht alles, es müssen auch genügend Menschen nach den Themen suchen. Da hochwertiger Content immer wichtiger wird, sollten Sie sich zunächst einmal einige Themen überlegen, über welche Sie schreiben können. Hierbei kann
es sich sowohl um aktuelle Trend wie auch um klassische Themen handeln.

Die Zusammenstellung wird nun nach der Blogtauglichkeit untersucht. Analysieren Sie die Besucherzahlen an Hand der von Google zur Verfügung gestellten Werkzeuge. Unter anderem ist Google Trends geeignet, auch das Google AdWords Keyword Tool liefert eine Auswertung. Wenn ein gewünschter Bereich eine so große Besucherzahl aufweist, dass zu viel Konkurrenz erwartet wird, dann kann das Thema noch einmal aufgesplittet wird. Nutzen Sie eine Spezialisierung und heben Sie sich von der Masse ab. Wenn Sie einer der wenigen Anbieter zu einem Thema sind, dann erhalten Sie eine bessere Platzierung. Der letzte Schritt beinhaltet dann das finanzielle Potential der Nische. Sehen Sie sich auf Portalen zur Partnervermittlung um und suchen Sie dort nach dem ausgewählten Thema. Wenn sich ausreichend Partner finden, dann haben Sie Ihr Thema für den Blog gefunden.

Nutzen Sie alle Kontakte zum Auffinden des Themas

Eine weitere Möglichkeit, die Kandidaten für die Suche einzugrenzen, sind die sogenannten weichen Methoden. Fragen Sie im Bekanntenkreis nach, für welche Themen sich Ihre Freunde gerade interessieren und versuchen Sie Trends herauszufinden. Durch die Gespräche mit Menschen erfahren sie, über was gerade gesprochen wird. Wenn Sie sich durch die Recherche eine Liste zusammengestellt haben, dann verfahren Sie wie bei der ersten Variante und überprüfen die Besucherzahl und die vorhandene Konkurrenz in diesem Bereich. Der Vorteil dieser Variante liegt darin, dass Sie einen Zusammenhang zwischen dem Interesse und dem potentiellen Kaufverhalten erfahren. Sie können die Zielgruppe einschätzen und Rückschlüsse auf die Nutzungswahrscheinlichkeit der Links schließen. Beispielsweise wissen Sie, ob die jeweilige Personengruppe im Durchschnitt auch über die notwendige Finanzkraft verfügt. Von Vorteil ist ebenfalls, dass Sie so aktuelle Themen aufgreifen, welche gerade im Gespräch sind.

Die Leidenschaft für das Thema

Bei der Auswahl des Themas spielt ebenso die persönliche Bevorzugung eine Rolle. Sie müssen hochwertigen Content erstellen können, da Suchmaschinen vermehrt Wert auf den Inhalt legen. Außerdem sollten die Texte interessant geschrieben sein und sich von der Konkurrenz abheben. Sie treffen im Bereich des Bloggens auf einige Mitbewerber, welche keine kommerziellen Interessen verfolgen. Diese erstellen täglich neue Beträge und kennen sich mit der Thematik sehr gut aus. Aus diesem Grund haben Sie im Idealfall ebenfalls einen Bezug zum Thema aufzuweisen. Es ist aber auch möglich, sich das Wissen anzueignen. Dies bedarf viel Recherche und Einarbeitung. Sie müssen in der Lage sein, guten Inhalt und die neuesten Erkenntnisse zu liefern, dann ist das Thema geeignet.

Einen vorhandenen Blog nutzen

Praktisch ist, wenn Sie bereits über einen vorhandenen Blog verfügen. Dann haben Sie die beste Ausgangslage und können darauf aufbauen. Sie kennen die Vorlieben der Leser und haben sich bereits einen Ruf erschaffen. Aber auch wenn Sie noch keinen Blog besitzen sollten, dann ist er schnell erstellt und die Arbeit bereitet zudem viel Freude.

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4. Wie erstelle ich einen WordPress Blog?

Nach der Auswahl des Themas folgt nun die Erstellung des Blogs. Um die Arbeit zu erleichtern, stehen verschiedene Programme zur Auswahl. Diese bedürfen nur weniger Vorkenntnisse und lassen sich innerhalb kurzer Zeit erlernen. In der Branche haben sich verschiedene Standards etabliert, welche gerne genutzt werden. Gerade Einsteiger kommen hiermit sehr gut zurecht. Das Erstellen eines Blogs ist mit dem richtigen Werkzeug einfach und risikofrei.

WordPress nutzen: Zwei Varianten

Eine beliebte Möglichkeit, die eigene Seite zu gestalten, ist der WordPress Blog. Man unterscheidet hierbei zwei verschiedene Varianten: WordPress.org und WordPress.com. WordPress.org bezeichnet eine Software, welche Ihnen kostenlos zur Verfügung steht. Innerhalb weniger Minuten ist das Programm installiert und kann in eine vorhandene Domain integriert werden. Die Software ist plattformunabhängig und daher für alle Systeme geeignet. WordPress.org steht den Nutzern kostenlos zur Verfügung, lediglich einige Zusatzfeatures werden kostenpflichtig. Die Software stellt verschiedenes Vorlagen zur Verfügung und ist besonders für einen Blog sehr gut geeignet. Durch das Programm können Daten und Bilder verwaltet werden und auch Kundenmeinungen sind möglich. Die User können Nachrichten hinterlassen, was Ihrer Webseite eine interaktive Nutzung ermöglicht und Vertrauen schafft. Um Scherzkommentare zu unterbinden unterstützt WordPress die Vorabkontrolle der Kommentare.

So kontrollieren Sie die dargestellten Texte und können sie selektieren. Dies ist im Online-Bereich sehr wichtig, da viele Menschen ihre Anonymität ausnutzen und Ihnen dadurch schaden könnten. Die Vorabkontrolle verhindert dies und ist somit ein unerlässliches Mittel bei der Erstellung des Blogs. Für das Affiliate Marketing ist zudem die zentrale Linkverwaltung von Vorteil, diese erleichtert die Arbeit deutlich. Der Vorteil von WordPress.org liegt in der großen Freiheit, die Sie mit dieser Software genießen. Sie gestalten Ihre Webseite ganz nach Ihren Vorstellungen und können auch Themes von anderen Anbietern mit einbinden.

Nachteilig ist, dass Sie einen separaten Host benötigen, welcher die Webseite verwaltet. Hierfür fallen Gebühren an, diese sind im Gegensatz zum erwarteten Gewinn allerdings als niedrig einzustufen. Wenden Sie sich zur Reservierung der Homepage an einen Anbieter, dieser stellt Ihnen verschiedene Webseiten zur Auswahl bereit. Sie können den Namen frei wählen, falls er aktuell noch verfügbar sein sollte.

Auch die Namenswahl sollte gut überlegt sein. Sehr schön ist ein kurzer und prägnanter Name. Dies erleichtert die spätere Bewerbung, da er von potentiellen Besuchern leicht gemerkt werden kann. Außerdem sollte der Name einen Bezug zum Thema aufweisen, da so Vertrauen geschaffen wird. Unterhalten Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Automobile, dann muss dies auch im Namen zu erkennen sein.

Sie haben die Auswahl bei der Nutzung von WordPress

Wenn Sie ein Paket aus Software und Webseite wünschen, dann ist WordPress.com eine Alternative. Sie benötigen in diesem Fall keine Homepage eines anderen Anbieters, sondern erhalten nach der Anmeldung eine Plattform inklusive Software. Ein einfacher Assistent leitet durch das Programm. Von Vorteil ist die einfache Handhabung und der simple Einstieg. Nachteilig wirken sich die starren Vorgaben aus, da Sie beispielsweise keine eigenen Themes einbinden können, sondern auf die Vorlagen angewiesen sind. Somit ist die Gestaltungsfreiheit eingeschränkt. Im Grunde genommen ist auch diese Variante kostenlos, Sie haben allerdings die Möglichkeit, das Paket aufzustocken. Durch ein Upgrade können Sie sich einen höheren Speicherplatz sichern oder die Werbeeinbindungen verbessern. Die Upgrades sind kostenpflichtig, sodass Sie sich individuell die benötigten Eigenschaften buchen müssen. Entscheiden Sie nach und nach, welche Pakete für Sie in Frage kommen, erweitern können Sie immer.

Die Freischaltung des Accounts: Der Beginn Ihres Blogs

Die Nutzung von WordPress.com ist unkompliziert, eine einfache Menüführung leitet durch den Vorgang. Zunächst einmal müssen Sie sich einen Account anlegen. Auf dem Bildschirm wird Ihnen hierfür ein Fenster angezeigt, in dieses tragen Sie Ihre Daten und den gewünschten Namen ein. Die Domains Name.wordpress.com sind kostenlos, für alle anderen Bezeichnungen wird eine Gebühr fällig. Nachdem Sie alle Informationen eingetragen haben, schicken Sie die Anfrage ab. Ist der gewünschte Domainname noch frei, dann erhalten Sie einen Bestätigungslink, über welchen Sie den Blog aktivieren.

Nach der Aktivierung werden Sie automatisch zu einem Einrichtungsassistenten weitergeleitet. Dieser unterstützt Sie bei den nächsten Schritten und ermöglicht eine leichte Inbetriebnahme des Blogs. Die Einrichtung läuft in verschiedenen Stufen ab. Zunächst einmal müssen die Grundlagen geschaffen werden. Sie wählen einen Titel und einen Untertitel für den Blog aus.

Anschließend wird die Sprache für den Blog festgelegt. Die nächste Phase betrifft dann das Erscheinungsbild des Blogs. Ihnen stehen hierbei verschiedene Designvarianten zur Verfügung, einige sind kostenfrei, andere kostenpflichtig. Individuelle Anpassungen bezüglich der Farbe und möglicher Banner sind ebenfalls möglich. Sehr praktisch ist die Verknüpfung des Blogs mit einem Facebook oder (X)Twitter Account, da so mehr Besucher angelockt werden. Die sozialen Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung und sollten daher in jedem Fall genutzt werden. Über den Einrichtungsassistenten ist auch diese Verknüpfung in wenigen Schritten erledigt. Wenn Sie alle diese Schritte durchgeführt haben, dann posten Sie nun Ihren ersten Text und die Grundlage für den Blog ist getätigt.

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Die Verdienstchancen beim Affiliate Marketing

Ein wichtiger Punkt bei dem Aufbau eines Geschäftes ist die Frage nach der Bezahlung. Sie möchten einen Gewinn erzielen und müssen daher wirtschaftlich denken. Je mehr Besucher Sie weiter leiten, desto höher sind Ihre Einnahmen. Es hängt also vom Erfolg ihrer Seite ab, welchen Gewinn Sie erzielen. Bei der Abrechnung existieren verschiedene Modelle. Das verbreitetste Abrechnungsmodell ist Form die Bezahlung per Klicks.

Wenn die User auf den Link Ihrer Homepage klicken, dann wird eine Provision berechnet. Je mehr Kunden sich demnach für das Angebot interessieren, desto höher sind Ihre Verdienstmöglichkeiten. Damit kein Kunde doppelt gezählt wird, wenn er mehrfach den Link betätigen sollte, kann eine IP-Sperre programmiert werden. Jeder Nutzer verfügt über eine eindeutig identifizierbare IP-Adresse, diese wird beim Klicken auf den Link gespeichert.

Es kann durchaus vorkommen, dass User sich an zwei unterschiedlichen Tagen für das Angebot interessieren, da sie zwischenzeitlich noch andere Recherchen angestellt haben. Aus diesem Grund ist die Absicherung notwendig, dies liegt im Interesse des Merchants, welcher nur nach Personen bezahlen möchte. In diesem Bereich hat sich der Begriff EPC (Earns per Click) etabliert, da in der Regel pro 100 Klicks bezahlt wird. Diese Kennziffer ist demnach eine Kennzahl Ihres Verdienstes. Für Sie als Affiliate ist die Berechnungsform nach der Anzahl der Klicks von
Vorteil, da sie einfach zu erkennen ist. Je mehr Besucher Sie weiterleiten, desto höher sind die Einnahmen. Für den Merchant ist diese Variante problematisch, da die Besucherzahl nicht unbedingt Rückschlüsse auf die Verkäufe möglich macht. Es kann der Fall auftreten, dass die User zwar den Klick nutzen, jedoch nichts kaufen. Aus diesem Grund wird Pay per Click meistens bei kurzfristigen Werbeaktionen eingesetzt. Es hilft dabei, die Bekanntheit zu steigern.

Die verschiedenen Möglichkeiten, die Provision zu berechnen

Die sogenannte Qualität des Besucherstroms ist wichtig. Die Kunden müssen auf der Seite genau das Angebot finden, welches sie sich durch die Weiterleitung erhoffen. Wenn Sie den Links einbetten, dann sollten Sie darauf achten, die richtigen User anzusprechen, sodass viele von Ihnen ein Produkt erwerben. Um sich abzusichern, bevorzugen viele Merchants die Modelle „Pay per Sale“ und „Pay per Lead“. Es wird nicht automatisch nach der Weiterleitung eine Provision fällig, sondern die Bezahlung ist von dem Verhalten der Nutzer abhängig. Beim Pay per Lead reicht es aus, wenn der User ein echtes Interesse an den Angeboten zeigt, beispielsweise durch die Bestellung von Informations- oder Werbematerial. Auch bei einer Kontaktaufnahme wird die Vergütung ausbezahlt. Diese Form hat sich vor allem bei beratungsintensiven Gütern durchgesetzt, da hier schon allein die Kontaktaufnahme einen Erfolg darstellt.

Wenn der Kunde Interesse zeigt, dann ist der Merchant hiermit bereits zufrieden, da der Verkaufsabschluss nun in seinen Einflussbereich fällt. Komplexe oder teure Güter werden nur selten über das Internet bestellt, ein Pay per Lead ist hierbei eine faire Abrechnung. Entscheiden Sie sich für die Variante Pay per Sale, dann muss auch ein Verkauf zu Stande kommen. Sie erhalten hierbei entweder eine feste Vergütung oder einen Prozentanteil am Umsatz. Dies kann von Vorteil sein, da der Anteil in der Regel höher ausfällt und sich ein Verkauf daher lohnt. Wie hoch die Beteiligung ist, dies hängt vom Einzelfall ab.

Üblich sind Werte zwischen einem und zehn Prozent. Problematisch werden kann das Pay per Sale für Sie, wenn der Kunde auch die Möglichkeit hat, außerhalb des Internets beim Anbieter zu kaufen. Gerade komplexe Produkte werden von vielen Kunden lieber vor Ort gekauft. Die User informieren sich zwar auf der Homepage, tätigen den Kauf dann allerdings außerhalb des Internets.

Hier ist eine Verfolgung nicht möglich, sodass eine Provision entfällt. In diesem Fall wäre Pay per Lead die bessere Alternative. Gängig ist zudem auch das Pay per Click Out. Bei dieser Form muss der User auf der Zielseite eine Aktion ausführen. Dies kann beispielsweise das Klicken auf einen dort gelisteten Anbieter oder eine neue Seite sein. Es sollen nur Weiterleitungen vergütet werden, bei denen der potentielle Kunde eine Weile auf der Internetseite verbleibt und auch ein Grundinteresse an dem Inhalt der Zielseite zeigt.

Somit ist das Pay per Click Out eine Weiterentwicklung des Pay per Click. Eine übliche Bezeichnung für dies Vergütungsmethode ist Pay per Aktiv, was auf die notwendige Aktion des Users anspielt. Beim Pay per Link wird bereits beim Einblenden des Links eine Provision ausgezahlt. In Spezialfällen kann außerdem das Pay per Print in Aktion treten. Handelt es sich bei der Zielseite um einen Vertrieb von Coupons, dann wird je getätigtem Ausdruck abgerechnet.

Für den Merchant lohnend ist Pay per Sign. Wenn auf der Zielseite die Möglichkeit besteht, sich anzumelden, wie bei einem Forum, dann erhalten Sie bei jeder Anmeldung einen Geldbetrag. Neben der Anmeldemöglichkeit, kann auf der Merchantseite auch eine Software zum Download bereit stehen. Werden Sie pro erfolgtem Download bezahlt, dann bezeichnet man dies als Pay per Install.

Die Lifetime Vergütung: Sie sind an jedem Verkauf beteiligt

Für welches Modell Sie sich entscheiden sollten, dies hängt demnach auch von den Angeboten auf der Homepage ab. Die Auswahl ist immer eine Absprache zwischen Ihnen und dem Betreiber und sollte mit Sorgfalt getätigt werden. Sie ist die Grundlage für die Höhe des späteren Verdienstes und muss genau kalkuliert werden. Eine lohnende Variante ist die Lifetime Vergütung. Sie erhalten einen Anteil am Umsatz, welcher durch den Kunden getätigt wird. Das Besondere ist, dass die Beteiligung nicht nur auf einen Einkauf beschränkt ist, sondern für die gesamte Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden und dem Anbieter gilt. Hierdurch können Sie sich eine dauerhafte Einnahmequelle aufbauen. Gerade hierbei ist auf die Qualität des Kundenstroms zu achten, der Klick muss dafür genau die Zielgruppe ansprechen.

Nachdem die Weiterleitung einmal erfolgt ist, profitieren Sie von jedem Einkauf, ohne das ein weiterer Besuch auf Ihrer Homepage notwendig ist. Die Hauptarbeit beim Affiliate Marketing liegt in der Programmierung der Seite und der Bewerbung des Angebots. Die Einnahmen kommen dann automatisch und erhöhen sich im Laufe der Zeit immer weiter. Die Anfangsphase dieses Geschäftes bietet noch nicht so viele Einnahmen, wie die späteren Phasen, da die Bekanntheit der Seite zunächst einmal erst aufgebaut werden muss.

Je bessere Suchergebnisse die Homepage liefert und je mehr Nutzer sich die Seite ansehen, desto besser sind die Chancen, dass der Link betätigt wird. Ist das Geschäft einmal am Laufen, dann ist die Pflege unkompliziert. Der Status muss erhalten bleiben und kontinuierlich verbessert werden. Bei den Einnahmen existiert keine oberste Grenze und Ihr Angebot steht den Kunden 24 Stunden täglich zur Verfügung. Sie stellen die Webseite online und schon können die User die Links nutzen.

Auch Urlaubszeiten und Wochenende lassen sich bei dieser Variante des Online-Geschäftes leicht realisieren. Zwar ist eine ständige Aktualisierung notwendig, doch Sie sind beim Standort flexibel. Gearbeitet werden kann von jedem Ort der Welt aus, Sie benötigen lediglich einen Laptop und einen Internetzugang. Ob Sie tagsüber oder abends arbeiten ist ebenfalls nicht wichtig, sodass eine sehr flexible Arbeitseinteilung möglich ist. Das Onlinegeschäft lässt sich daher mit vielen Lebensmodellen und familiären Situationen vereinbaren und ist einer großen Personenzahl zugänglich.

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1. Was ist Affiliate Marketing?

Das Affiliate Marketing hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Modell im Bereich des Vertriebes entwickelt. Es handelt sich hierbei um eine Zusammenarbeit zwischen einem kommerziellen Anbieter, dem sogenannten Merchant, und einem Vertriebspartner, dem Affiliate. In diesem Fall sind Sie der Vertriebspartner und unterstützen den Merchant. Sie betreiben für Ihren Partner Werbung und steigern somit seinen Umsatz. Als Merchant kommen Unternehmen aus den verschiedensten Branchen in Frage, wie Online-Shops und Videotheken. Aber auch ortsansässige Unternehmen, welche über eine Homepage verfügen, können durch Sie auf Kundensuche gehen. Suchen Sie sich für die Zusammenarbeit die richtigen Partner aus, diese müssen über einen guten Ruf verfügen und zum Thema Ihres Blogs passen.

Die Vorteile des Affiliate Marketings überzeugen beide Seiten

Die Zusammenarbeit ist für beide Seiten von Vorteil und bietet unendliche Chancen. Bekannt ist das Prinzip vor allem von Versandhäusern, wie Amazon, wo ebenfalls Affiliates auftreten. Diese melden sich an und erstellen dann eine Seite, auf welcher sie den Link einbauen. Um die Partnerschaft zu tätigen, sind allerdings genaue Absprachen mit dem Händler notwendig. Ein Blog bietet eine einfache Möglichkeit, das Affiliate Marketing durchzuführen. Es stehen entsprechende Portale zur Verfügung, hier können die Links unkompliziert bezogen werden. Somit gestaltet sich die Suche nach Partnerprogrammen einfach und unkompliziert. Für jede Weiterleitung über den Link erhalten Sie eine Vergütung. Sie erzielen eine Provision, deren Höhe sich an dem Erfolg Ihrer Arbeit orientiert.

Das Grundprinzip ist, dem Merchant möglichst viele Kunden beziehungsweise Interessenten zu verschaffen. Der Anbieter verfügt über ein oder mehrere Produkte, welche er verkaufen möchte, Sie leiten Kunden auf die Seite des Merchants weiter. Hierfür binden Sie Werbeanzeigen und Links in Ihre Texte oder in Ihre Seite ein. Die Werbemittel erhalten Sie vom Merchant, welcher somit seine Angebote bewerben kann. Sie stellen die zur Verfügung gestellten Werbemittel auf Ihre Seite ein oder verwenden ein aktives E-Mail-Marketing. In jedem Fall sorgen Sie dafür, dass die Angebote des Merchants bekannt werden und steigern dadurch den Erfolg des Anbieters.

Der Ablauf des Affiliate Marketings

Wenn sich ein potentieller Kunde für das Produkt oder die Dienstleistung interessiert, dann klickt er auf das entsprechende Symbol und gelangt über den Link zur Händlerseite. Bei diesem Klick ist ein spezieller Code enthalten, so kann der Merchant erkennen, welcher Affiliate die Weiterleitung initiiert hatte. Dadurch ist eine korrekte Vergütung gewährleistet. Technisch wird die Zuordnung über die IP möglich, so kann der Merchant genau erkennen, von welcher Webseite aus die Weiterleitung erfolgt ist. Die Zuordnung des Kunden zum Affiliate bezeichnet man als Tracking. Es ist zudem auch möglich, einen Cookie auf der Festplatte des Kunden zu installieren. Diese kleinen Programme identifizieren den User auch nach einer Unterbrechung noch zuverlässig. Eine doppelte Buchung wird vermieden und Sie erhalten auch nach der Unterbrechung seitens des Users Ihre Provision. Man kann den Affiliate somit als eine Schnittstelle zwischen dem Merchant und dem Kunden bezeichnen. Sie verkaufen keine Produkte, sondern sorgen für die Bewerbung der Händlerseite. Durch die große Vielfalt an Angeboten im Internet sind Verkäufer immer mehr auf Vertriebspartner angewiesen, da diese die Kunden auf unterschiedliche Art und Weise ansprechen. Durch die Nutzung eines Blogs sind Sie ein attraktiver Partner für die Unternehmen, da sie eine spezielle Zielgruppe ansprechen können. Die Werbung wird in schöne Texte verpackt und dem Kunden in einer angenehmen Form verpackt.

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Seriös Geld verdienen mit Affiliate-Marketing

Wenn Sie über das Internet Geld verdienen möchten, dann ist das Affiliate Marketing eine sehr gute Möglichkeit. Sie arbeiten mit verschiedenen Anbietern zusammen und verschaffen diesen Online-Kunden. Hierfür erstellen Sie einen Blog mit interessanten Themen und verlinken auf die entsprechenden Händlerseiten. Das Besondere am Affiliate Marketing ist, dass Sie bei der Gestaltung viele Freiheiten genießen. Sie können Artikel zu den verschiedensten Themen verfassen und sind zeitlich flexibel. Durch die entsprechende Software ist die Arbeit übersichtlich und auch für Einsteiger geeignet.

Ein hohes Startkapital wird nicht benötigt, da Sie keine Produkte verkaufen. Sie treten nicht als Verkäufer auf und haben daher auch kein Verlustrisiko. Hierin liegen die großen Vorteile des Affiliate Marketings. Sie bieten die Webseite an, wenn die Links genutzt werden, dann verdienen Sie Geld. Auch für die Unternehmen ist das Affiliate Marketing von Vorteil. Sie zahlen nur eine Provision, wenn auch eine Leistung erbracht wurde, daher haben sie keine ineffektiven Werbekosten.

Somit ist diese Form der Zusammenarbeit für alle Beteiligten eine lukrative Angelegenheit. Für die Ausübung des Berufes benötigen Sie als Affiliate nur eines: Motivation und den Willen, Erfolg zu haben. Lediglich ein Computer und ein wenig Geld für Werbung sind notwendig und schon können Sie mit der Planung beginnen. Der Aufbau des Geschäftes bedarf ein wenig Geduld und Sie müssen bereit sein, immer neue Ideen zu entwickeln. Ein Blog muss immer auf dem neuesten Stand gehalten werden und die Menschen ansprechen.

Dies ist eine interessante und lohnende Aufgabe, welche sich für viele Menschen eignet. Um sich bei der Erstellung der Webseite zurechtzufinden sind keine tiefer greifenden technischen Kenntnisse oder ein Studium erforderlich. Sie sollten jedoch über das Talent verfügen, sich in eine neue Materie einzuarbeiten und die Funktionsweise von Links, Webseiten und SEO verstehen. In der heutigen Zeit bietet das Internet viele Möglichkeiten, in das Online-Geschäft einzusteigen, das Affiliate Marketing ist dabei eine lohnende Chance. Es macht zudem sehr viel Freude, einen Block zu erstellen und Sie können den Lesern interessante Texte mit einem echten Mehrwert bieten.

Die Verdienstmöglichkeiten sind beim Affiliate Marketing unbegrenzt, da Sie den Blog einstellen und pflegen, egal wie oft er genutzt wird. Je bekannter Ihre Homepage wird, desto höhere Einnahmen werden Sie erzielen. Nach dem geglückten Einstieg muss dann der Standard gehalten werden, was mit zunehmendem Bekanntheitsgrad immer einfacher wird. Das Affiliate Marketing eignet sich sowohl für die hauptberufliche wie auch für die nebenberufliche Ausübung und bietet ein großes Potential. Die Einnahmen sind in diesem Bereich stark unterschiedlich, da die Bezahlung nicht nach Zeitaufwand, sondern nach Erfolg erfolgt.

Im Internet kursieren fünfstellige Beträge, welche höchstwahrscheinlich nur von größeren Unternehmen erzielt werden. Realistisch sind jedoch drei- bis vierstellige Summen pro Monat, eine Garantie gibt es aber in keinem Fall. Als Einsteiger müssen sich erst einmal einarbeiten und die richtige Vorgehensweise für Ihre spezielle Webseite finden. Im Laufe der Zeit sind dann höhere Gewinne zu erwarten, auch da sich ein Kundenstamm aufbaut. Die Zahlen sprechen allerdings für sich: Der Affiliate-Markt ist eine der aufstrebenden Branchen, er überbietet aktuell den normalen Online-Werbemarkt im Bereich des Wachstums. Während die klassische Branche durchschnittlich um 10 Prozent wächst, kann der Affiliate Bereich 15 Prozent verzeichnen. Um von dem Anstieg zu profitieren, ist harte Arbeit und viel Engagement gefragt. Sie dürfen sich von Anfangsschwierigkeiten nicht entmutigen lassen und müssen immer wieder neue Dinge austesten. Man lernt in diesem Bereich nie dazu und auch erfahrene Profis erweitern ihr Wissen ständig.

Folgende Infos werden hier auf diesem Blog zu lesen sein:

  1. Was ist Affiliate Marketing?
  2. Die Verdienstchancen beim Affiliate Marketing
  3. Wie finde ich im Internet eine Marktlücke?
  4. Wie erstelle ich einen WordPressblog?
  5. So lässt sich Text und eigener Inhalt auf dem Blog erstellen und einbinden
  6. Newsletter mit Autoresponder aufsetzen
  7. Die passenden Partnerprogramme finden
  8. Werbemittel auf der Seite einbinden
  9. Das Wichtigste: Die Besucher auf den WordPress Blog bekommen.
  10. SEO, die Besucherzahl erhöhen
  11. Backlinkaufbau durch Kommentare auf anderen Blogs
  12. Neue Besucher aus Sozialen Netzwerken abgreifen
  13. Email Marketing und die Möglichkeiten, damit Geld zu verdienen.
  14. Die Anmeldung eines Gewerbes

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