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4. Wie erstelle ich einen WordPress Blog?

Nach der Auswahl des Themas folgt nun die Erstellung des Blogs. Um die Arbeit zu erleichtern, stehen verschiedene Programme zur Auswahl. Diese bedürfen nur weniger Vorkenntnisse und lassen sich innerhalb kurzer Zeit erlernen. In der Branche haben sich verschiedene Standards etabliert, welche gerne genutzt werden. Gerade Einsteiger kommen hiermit sehr gut zurecht. Das Erstellen eines Blogs ist mit dem richtigen Werkzeug einfach und risikofrei.

WordPress nutzen: Zwei Varianten

Eine beliebte Möglichkeit, die eigene Seite zu gestalten, ist der WordPress Blog. Man unterscheidet hierbei zwei verschiedene Varianten: WordPress.org und WordPress.com. WordPress.org bezeichnet eine Software, welche Ihnen kostenlos zur Verfügung steht. Innerhalb weniger Minuten ist das Programm installiert und kann in eine vorhandene Domain integriert werden. Die Software ist plattformunabhängig und daher für alle Systeme geeignet. WordPress.org steht den Nutzern kostenlos zur Verfügung, lediglich einige Zusatzfeatures werden kostenpflichtig. Die Software stellt verschiedenes Vorlagen zur Verfügung und ist besonders für einen Blog sehr gut geeignet. Durch das Programm können Daten und Bilder verwaltet werden und auch Kundenmeinungen sind möglich. Die User können Nachrichten hinterlassen, was Ihrer Webseite eine interaktive Nutzung ermöglicht und Vertrauen schafft. Um Scherzkommentare zu unterbinden unterstützt WordPress die Vorabkontrolle der Kommentare.

So kontrollieren Sie die dargestellten Texte und können sie selektieren. Dies ist im Online-Bereich sehr wichtig, da viele Menschen ihre Anonymität ausnutzen und Ihnen dadurch schaden könnten. Die Vorabkontrolle verhindert dies und ist somit ein unerlässliches Mittel bei der Erstellung des Blogs. Für das Affiliate Marketing ist zudem die zentrale Linkverwaltung von Vorteil, diese erleichtert die Arbeit deutlich. Der Vorteil von WordPress.org liegt in der großen Freiheit, die Sie mit dieser Software genießen. Sie gestalten Ihre Webseite ganz nach Ihren Vorstellungen und können auch Themes von anderen Anbietern mit einbinden.

Nachteilig ist, dass Sie einen separaten Host benötigen, welcher die Webseite verwaltet. Hierfür fallen Gebühren an, diese sind im Gegensatz zum erwarteten Gewinn allerdings als niedrig einzustufen. Wenden Sie sich zur Reservierung der Homepage an einen Anbieter, dieser stellt Ihnen verschiedene Webseiten zur Auswahl bereit. Sie können den Namen frei wählen, falls er aktuell noch verfügbar sein sollte.

Auch die Namenswahl sollte gut überlegt sein. Sehr schön ist ein kurzer und prägnanter Name. Dies erleichtert die spätere Bewerbung, da er von potentiellen Besuchern leicht gemerkt werden kann. Außerdem sollte der Name einen Bezug zum Thema aufweisen, da so Vertrauen geschaffen wird. Unterhalten Sie beispielsweise einen Blog zum Thema Automobile, dann muss dies auch im Namen zu erkennen sein.

Sie haben die Auswahl bei der Nutzung von WordPress

Wenn Sie ein Paket aus Software und Webseite wünschen, dann ist WordPress.com eine Alternative. Sie benötigen in diesem Fall keine Homepage eines anderen Anbieters, sondern erhalten nach der Anmeldung eine Plattform inklusive Software. Ein einfacher Assistent leitet durch das Programm. Von Vorteil ist die einfache Handhabung und der simple Einstieg. Nachteilig wirken sich die starren Vorgaben aus, da Sie beispielsweise keine eigenen Themes einbinden können, sondern auf die Vorlagen angewiesen sind. Somit ist die Gestaltungsfreiheit eingeschränkt. Im Grunde genommen ist auch diese Variante kostenlos, Sie haben allerdings die Möglichkeit, das Paket aufzustocken. Durch ein Upgrade können Sie sich einen höheren Speicherplatz sichern oder die Werbeeinbindungen verbessern. Die Upgrades sind kostenpflichtig, sodass Sie sich individuell die benötigten Eigenschaften buchen müssen. Entscheiden Sie nach und nach, welche Pakete für Sie in Frage kommen, erweitern können Sie immer.

Die Freischaltung des Accounts: Der Beginn Ihres Blogs

Die Nutzung von WordPress.com ist unkompliziert, eine einfache Menüführung leitet durch den Vorgang. Zunächst einmal müssen Sie sich einen Account anlegen. Auf dem Bildschirm wird Ihnen hierfür ein Fenster angezeigt, in dieses tragen Sie Ihre Daten und den gewünschten Namen ein. Die Domains Name.wordpress.com sind kostenlos, für alle anderen Bezeichnungen wird eine Gebühr fällig. Nachdem Sie alle Informationen eingetragen haben, schicken Sie die Anfrage ab. Ist der gewünschte Domainname noch frei, dann erhalten Sie einen Bestätigungslink, über welchen Sie den Blog aktivieren.

Nach der Aktivierung werden Sie automatisch zu einem Einrichtungsassistenten weitergeleitet. Dieser unterstützt Sie bei den nächsten Schritten und ermöglicht eine leichte Inbetriebnahme des Blogs. Die Einrichtung läuft in verschiedenen Stufen ab. Zunächst einmal müssen die Grundlagen geschaffen werden. Sie wählen einen Titel und einen Untertitel für den Blog aus.

Anschließend wird die Sprache für den Blog festgelegt. Die nächste Phase betrifft dann das Erscheinungsbild des Blogs. Ihnen stehen hierbei verschiedene Designvarianten zur Verfügung, einige sind kostenfrei, andere kostenpflichtig. Individuelle Anpassungen bezüglich der Farbe und möglicher Banner sind ebenfalls möglich. Sehr praktisch ist die Verknüpfung des Blogs mit einem Facebook oder (X)Twitter Account, da so mehr Besucher angelockt werden. Die sozialen Netzwerke gewinnen immer mehr an Bedeutung und sollten daher in jedem Fall genutzt werden. Über den Einrichtungsassistenten ist auch diese Verknüpfung in wenigen Schritten erledigt. Wenn Sie alle diese Schritte durchgeführt haben, dann posten Sie nun Ihren ersten Text und die Grundlage für den Blog ist getätigt.

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